Steckbrief
"Born
in
a
Crossfire Hurricane..."
Die ersten Jahre
Sieben Tage nach
Brian Jones' Tod
und gerade einmal 11 Tage vor Neil Armstrongs "Ein kleiner Schritt
für
einen Menschen..." erblickte ich in Cochem an der Mosel das Licht der
Welt.
Bis zu meinem siebten Lebensjahr wuchs ich dann auf dem Schuwerackerhof
(Valwiger Berg) auf.
Da
sich meine damaligen Spielkameraden (Foto li.) auf Dauer dann doch
als
etwas wortkarg erweisen sollten, zogen meine Eltern 1976 mitsamt meinen
zwei Schwestern und mir nach Kaisersesch in die Eifel. Und nur kurz
später
hatte ich dann sogar noch eine dritte Schwester - und auch ein paar
gute
Freunde meiner eigenen Spezies...
"I
don't
like Mondays..."
Schule, Ausbildung,
Uni & Beruf
Den lästigen
Schulzwang brachte
ich in den Grundschulen Bruttig und Kaisersesch sowie dem
Megina-Gymnasium
in Mayen hinter mich, bevor ich bei der AOK Cochem-Zell anheuerte um
"etwas
Anständiges" zu lernen: Sozialversicherungsfachangestellter. Nach
dem Zivildienst ("Tatüüüüü-tataaaa" im
Rettungsdienst
des Roten Kreuzes) entschied ich mich dann dafür, in der alten
Römerstadt
Trier (Foto re. und unten: Porta Nigra & Kaiserthermen im Schnee)
mein
Glück
mit einem Studium der Politikwissenschaft und Geschichte zu versuchen.
Glück gehabt:
Nicht nur, daß
das Studium dann auch irgendwann zum Abschluß kam - nach diversen
Hiwi-Jobs im Fach Geschichtliche Landeskunde durfte ich dort bleiben,
verdingte
mich ein paar Jahre in der Kartographie des Faches Geschichte und war
dann von 2004 bis 2008 mit der Redaktionsleitung des
"Geschichtlichen Atlas der
Rheinlande"
an
der Universität Trier beschäftigt.
Im April 2008 hat es mich dann beruflich (mein Wohnsitz ist seitdem
Troisdorf-Sieglar) in
den
Köln/Bonner Raum
verschlagen. Hier
bin ich nun beim Landschaftsverband Rheinland
für "KuLaDig" (Kultur. Landschaft. Digital. - Informationssystem
zur Kulturlandschaft) redaktionell verantwortlich.
"Ich
mag
Cola und Pomm-Fritz..."
Freizeit & Hobbies
Seit 1983 dabei und
noch immer
die schönste Beschäftigung zu allen Jahreszeiten: Pfade
finden
mit der DPSG
Kaisersesch (Foto: Sommerlager 2002 im Schwarzwald). Und
daneben
fast alles, was auch sonst nur im Entferntesten mit "Raus aus der Bude
und den Arsch hoch!" zu tun hat: die alljährliche Kanutour, den
(fast
alljährlichen) Mehrtages-Hike und natürlich ungezählte
Touren
& Trips zu Konzerten, Feten, Freunden & Freundinnen oder
einfach
nur schönen Städten und Gegenden.
Nach jahrelanger
Vorliebe für
den sympatisch-bescheidenen Münchner Vorstadtclub FC Bayern
schlägt
mein Herz seit einigen Jahren für den SV Eintracht Trier 05.
Selbst
dilettiere ich im Fußball von 1998 bis etwa 2005 als "Lodaar" bei
der Trierer
Uni-Mannschaft Herbertis Buben sowie bis 2008 beim Basketball der
Lehrermannschaft
des Hindenburg Gymansiums Trier.
Nachdem
ich mich lange einzig dem schnöden Konsum von Musik als
CD-Konserve
oder auf Konzerten hingegeben hatte, versuche ich mich seit Januar 2003
selbst an der Stromgitarre und
ihrer akustischen Kollegin.
Daneben friemele ich
oft (und viel
zu lange) an PC & Digitalkamera sowie an meinem im Sommer 2006
erstandenen 1967er Benz (W108 250S -
alte S-Klasse bzw. "großer
Strichacht") namens "Marianne" herum.
Ansonsten
mag
ich da noch: Tatort gucken (überhaupt Krimis), Pommes essen,
per
eBay Kram verticken & kaufen, Spülen (aber von Hand!), Katzen
- seit Januar 2005 vor allem meine Trixi (Bild re.) -, Kühe (live,
auf dem Teller & als Motiv), Mini-Golf, Autofahren (nur zur
Erinnerung:
ein Auto hat 'nen Stern - alles andere sind Fahrzeuge!) und ganz
besonders
meine Nichten & Neffen - in der Reihenfolge ihres Auftretens -
Theresa,
Henrik, Pia, Louis, Levin & Lola.
"Get
off
of
my Cloud..."
Die Hass-Liste
Und nur bevor hier
jetzt irgend
jemand meint, ich sei so ein richtig netter & sympatischer Knabe -
es gibt auch massig Sachen, die ich überhaupt nicht abkann. Da
wären
(ohne Anspruch auf Vollständigkeit): Karlsberg Urpils &
Mixery,
Spinat, Rote Beete und überbackene Ananas - außerdem weigere
ich mich, irgendetwas zu Essen, zu Trinken oder zu Rauchen, wo 'Light'
draufsteht. Nur in begründeten Ausnahmefällen bin ich
für
zeitraubende Telefonate (d. h. länger als 10 Minuten) zu haben.
Ferner
habe ich auch gewisse Toleranz-Probleme mit Pferden (Ausnahme: als
Sauerbraten),
der "neuen" Rechtschreibung, diesem dämlichen Deppen-Apostrophen
("Helga
Würstchenbude" etc.), so richtig schlechter Musik (Retorten-Mucke,
Bee Gees, PUR, Wolle Petry usw.), den "Blöden Onkelz" etc.
sowieso,
diesem albernen Karnevals- & Fastnachtstreiben (weil: "...ich bin
jeck
wie ich will das ganze Jahr!"), dem 1. FC Kaiserslautern (würg!),
der CDU (und allem Artverwandten noch weiter rechts) sowie diesen
Gehirnzellen-tötenden
Mobiltelefonen (und wenn
ich der letzte Mensch ohne Handy bleibe!). Okay, okay - jetzt habe ich ja seit 2008
selbst eins, was aber nicht heisst, dass ich das Ding mag.

"Warum
heißt du eigentlich Janes?"
Eine Erklärung
Anfang der 80er Jahre
lief die
vierteilige Fernsehserie "Sandokan - Der Pirat von Mompracem" bzw. "Der
Tiger von Malaysia", die uns Pänz seinerzeit so begeisterte,
daß
wir die Geschichten wochenlang nachgespielt haben. Bernhard 'Freddi'
Feldges
durfte dabei immer den Sandokan (Bild li.) spielen & mir wies man
die
Rolle seines Blutsbruders Yanez de Gomera - so die richtige Schreibung
- zu. Im Bild rechts steht er neben dem Helden Sandokan und dessen
Geliebter Marianna. Freddi wurde meines Wissens nie wieder
Sandokan
genannt, während bei mir "Janes" als Spitzname bis heute
hängen
geblieben ist.
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